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Nepal 2018

 Nepal zum Kennenlernen

Kathmandutal, Pokhara und Trekking südlich der Annapurna. Zwei Wochen Kultur und Wandern in Nepal

Diese Schönheit war so überwältigend, dass sie meine menschliche Natur kaum zu fassen vermochte
Kumar Sanyal Prabodh

Nepal – die zweite Heimat von Frank Meutzner, Sabine und Götz Wiegand – ist eines der faszinierendsten Länder der Erde. Hier befinden sich die höchsten Berge und diese über 8000 Meter aufragenden „Throne der Götter“ bieten überwältigende Anblicke. Obwohl Nepal natürlich vor allem für den Himalaya berühmt ist, hat das kleine Land doch viel mehr zu bieten: Lebendige, brodelnde, asiatische Städte, faszinierende, überaus nette Menschen, vielfältige Zeugnisse der beiden großen Religionen, Buddhismus und Hinduismus und jenseits der Berge grüne Täler, tiefblaue Seen und undurchdringliche Urwälder.

Kein Wunder also, das es Frank und Götz immer wieder nach Nepal zieht – insgesamt haben die beiden Bergsteiger schon mehr als 30 Reisen nach Nepal unternommen, kennen das Land sehr gut. Mit Ihrer neuen Tour wollen beide nun Nepal denjenigen Menschen näherbringen, die weder über viel Zeit verfügen noch unbedingt nach Extremen streben wollen. Nach einer Besichtigung der Hauptstadt Kathmandu und einer leichten Wanderung in der näheren Umgebung der Millionenmetropole führt die Tour nach Pokhara. Die zweitgrößte Stadt Nepals liegt malerisch am Phewa See zu Füßen des Himalayas. Bei schönem Wetter hat man von hier einen herrlichen Blick auf die Giganten der Annapurnakette und hier startet auch unsere 6 tägige Trekkingtour. Die Wanderungen führen gemütlich durch Dörfer, Felder und Wälder bis hinauf auf 3000 m und enden jeden Tag nach 5 – 6 Stunden in einer landestypischen Lodge. Unser Gepäck wird von Trägern transportiert, ein sehr begehrter Job in Nepal. Nach den Wandertagen haben wir noch jeweils einen Tag Zeit zur Entspannung in Pokhara und Kathmandu ehe wir zurück nach Deutschland fliegen.

18.1. – 03.2.2018, Frank Meutzner führt diese Tour und sie ist leider schon ausgebucht!



 Transhimalaya 2018

Abenteuer in Nepal und Tibet

Zelttrekking im einsamen Ganeshhimal zwischen Manaslu und Langtang
Fahrt auf dem Tibethighway von Syabru Besi nach Lhasa
Besuch des Basislagers im Norden des Mount Everest
Shigatse und Lhasa mit Potala Palast und seinen Klöstern
Flug über den Himalaya Hauptkamm zurück nach Kathmandu

Der Himalaya, das höchste Gebirge der Welt trennt die fruchtbaren Ebenen und Täler Nepals von der kargen Einöde des tibetischen Hochlands. Während steile, bis in 4000 Meter Höhe bewaldete, oft unzugängliche Täler mit reißenden Flüssen die nepalesische Südseite des Himalaya dominieren, zeigt der Norden weite Ebenen ohne großartige Vegetation. Beide Landschaftsbilder zusammen bieten überwältigende Eindrücke. Diese Kontraste kann man auf unserer Frühjahrstour nach Nepal und Tibet erleben. Nach einem Besuch der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu starten wir zum Trekking in den Ganesh Himal.
Der Ganesh Himal liegt in Sichtweite von Kathmandu und wenn es die Wetter- und Smogverhältnisse mal zulassen, kann man die Siebentausender Ganesh 1 – Ganesh 5 im Norden der nepalesischen Hauptstadt erblicken.
Das Ganeshtrekking wird selten begangen und bietet neben urtümlichen nepalesischen Dörfern eine großartige Hochgebirgslandschaft. Die steilen Eiswände der Ganeshgruppe stellen schwierige und gefährliche Kletterziele dar, auch wenn der Ganesh 1 als heiliger Berg gilt und nicht mehr bestiegen werden darf. Wir werden uns aber diesmal mit einer Trekkingtour begnügen und die steilen Wände und eisigen Gipfel nur von unten bewundern. Unsere Trekkingtour endet nach 12 Tagen im herrlichen Tal zwischen Ganesh und Langtang, im Städtchen Syabru Besi.

 Vom Ganeshhimal zum Mount Everest und nach Lhasa

Danach geht es mit dem Bus über die Grenze und weiter auf dem Tibethighway Richtung Lhasa. Die Fahrt ist lang, anstrengend, staubig – zusammengefasst ausgedrückt – einfach herrlich. Im Süden liegen die Giganten des Himalayas und der erste Achttauender, den wir von Norden zu Gesicht bekommen ist der Shisha Pangma, der „Platz über den Weiden“. Wir benötigen zwei Tage bis zum Rongbukkloster, mit 5200 m Höhe der höchste, dauerhaft besiedelte Ort unseres Planeten, und weiter bis in das Basislager am Mount Everest. Von dort fahren wir in die zweitgrößte Stadt Tibets, nach Shigatse, bekannt für sein Tashi Lunpo Kloster, Sitz des Panchen Lama, des zweitmächtigsten Menschen in der buddhistischen Hierarchie Tibets. Von dort aus geht es weiter nach Lhasa, Hauptstadt der Tibeter und Sehnsuchtsort vieler westlicher Touristen. Nach unserem zweitägigen Besuch dieser widersprüchlichen Stadt, fliegen wir zurück nach Nepal in die Hauptstadt Kathmandu. Dabei überfliegen wir die Giganten des höchsten Gebirges der Erde. Makalu, Everest, Cho Oyu und Kangchendzönga sind zum Greifen nahe und grüßen uns ein letztes Mal zum Abschied. Nach vielen Ideen, langen Diskussionen und manch schlafloser Nacht haben wir mit dieser Tour im Frühjahr 2018 ein Ziel gefunden, das uns schon jetzt in seinen Bann schlägt.

Termin: 18. April bis zum 4. oder 11. Mai – 17 oder 24 Tage



Jubiläumsjahr Nepal 2019

 Geburtstagstour 2019 - Great Himalayan Trail 2019 - die große Herausforderung

Expeditionstrekking vom Dolpo nach Mustang auf ausgesetzten und einsamen Pfaden im hohen Norden Nepals nahe der tibetischen Grenze

40 Tage Trekkingtour der Superlative mit Expeditionscharakter von Juphal nach Lho Manthang, vom blauen Herz des Dolpo, dem Phoksundosee über sechs 5000er Pässe bis in die Hauptstadt des Königreiches Mustang und weiter nach Jomson. Verbindung der zwei abgeschiedensten Gegenden Nepals mit Erkundung und Besteigungsmöglichkeit von einsamen Sechstausendern.

Es ist eine gefährliche Sache, aus Deiner Haustür hinauszugehen. Du betrittst die Straße und wenn Du nicht auf Deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie Dich tragen. Bilbo Beutlin

Der Great Himalayan Trail ist eine Trekkingtour der Superlative. In Nepal führt er vom dritthöchsten Berg der Erde, dem Kangchendzönga im Osten bis zum Api, einem Siebentausender im Westen. Die Schwierigkeiten sind enorm, nicht nur die großen Entfernungen, auch die Höhe und die Abgeschiedenheit vieler Tagesetappen sorgen für eine große Ernsthaftigkeit der Tour, die unweit der tibetischen Grenze im Norden Nepals verläuft. Dabei sind viele hohe Pässe zu überqueren, unzählige Bäche und Flüsse zu furten und man wird Angehörigen der unterschiedlichsten nepalesischen Volkstämme begegnen. Im Verlauf der letzten fünfundzwanzig Jahre haben Frank Meutzner und Götz Wiegand die meisten Teilabschnitte des GHT kennengelernt, sei es auf dem Anmarsch in ein Basislager während der Expedition auf einen der Himalayariesen oder einfach auf einer Trekkingtour. Einige wenige Abschnitte der gigantischen Tour fehlen den beiden Bergsteigern aber noch. Eine dieser Lücken, der abgelegene Abschnitt zwischen den beiden, sehr tibetisch geprägten Gebieten Dolpo und Mustang, soll nun im Frühjahr 2019 auf einer fünfwöchigen Trekkingtour geschlossen werden.

vom 23. April bis zum 1. Juni – 40 Tage

Die Trekkingtour vom Dolpo nach Mustang trägt teilweise Expeditionscharakter. Sie beginnt auf knapp 2500 m in Juphal und führt dann hinauf zum blauen Herzen des Dolpo, dem Phoksundo See, im gleichnamigen Nationalpark gelegen. Weiter geht es auf abenteuerlichen Wegen durch typisch tibetische, buddhistische Dörfer mit Getreidefeldern und Weidewirtschaft bis hoch hinauf in die lebensfeindliche Umgebung des höchsten Gebirges der Erde. Wir wandern zunächst noch auf einem relativ bekannten Weg Richtung Dho Tarap, dem Hauptort des Dolpo. Um diesen zu erreichen müssen wir aber schon zwei über 5000 Meter hohe Pässe überschreiten. Nach dem Ruhetag in Dho wird es schwierig, nun verlassen wir die bekannten Pfade und dringen in wirklich abgelegene, nur selten besuchte Gebiete vor. Dabei haben wir viel Zeit um mit den zu erwartenden Schwierigkeiten fertig zu werden. Am phantastisch gelegenen Tsokhpo Lake haben wir, wenn alles glatt geht, mehrere Tage Zeit um die Berge des Mustang Himal zu erkunden und eventuell einen oder zwei davon mit Höhen über 6000 Meter zu besteigen. Danach liegt nur noch ein weiterer 5000er Pass vor uns, der uns von der Hauptstadt des Königreiches Mustang Lho Mathang trennt. Dort wird dann ausgiebig gefeiert, schließlich hat ja Götz einen runden Geburtstag zu bedauern. Danach wandern wir über das Felsenkloster Luri Gompa und die phantastische bunte Felsenwelt des „Last forbidden Kingdoms“ Mustang hinunter nach Jomson. Wem die 40 Tage zu lang, oder die damit verbundenen Tour zu hart sind, der kann sich für eine der beiden Kurzvarianten – „Nur Dolpo“ – „Nur Mustang“ – entscheiden. Bei der Mustangvariante ist sogar die Geburtstagsparty mit inklusive. .

Mit dieser Tour im hohen Norden Nepals wollen sich Frank Meutzner und Götz Wiegand einen alten Traum erfüllen. Es wird ein spannendes Abenteuer abseits der ausgetretenen Pfade des Massentourismus mit sicherlich einmaligen Erlebnissen. Die zu erwartenden Schwierigkeiten werden sich nur mit einem großen Maß an Improvisationsvermögen, reichlich Erfahrung, Zusammenhalt und Kameradschaft und dem benötigten Gleichmut sowie grenzenloser Begeisterung meistern lassen. Jeder Teilnehmer kann sich sicher sein, das all dies in reichlichem Maße vorhanden ist, aber auch von seiner Seite benötigt wird. Wir freuen uns jedenfalls schon heute auf ein großes Abenteuer, mit guten Freunden in einer traumhaften Landschaft.




 Alternativen zur großen Tour

Selbstverständlich hat nicht jeder 40 Tage Urlaub zur Verfügung. Deshalb haben wir uns zwei größere und eine kleinere Zusatztour ausgedacht:
*Dolpo – Einsamkeit an der Grenze zu Tibet.
*Königreich Mustang – traumhafte Landschaft und mittelalterliche Dörfer
*Kurztour Nepal zum Genießen


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