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Unsere Südamerika-Reisen 2018


 Cordillera de la Ramada - Argentinien 2018

25 Tage – Expedition in die faszinierende Bergwelt der argentinischen Anden

In den Bergen ist Freiheit“ – Wanda Rutkiewicz

Bereits 2013 fand unser erster Besuch in der ursprünglichen Bergwelt der Cordillera de la Ramada, nördlich des Aconcagua in den Argentinischen Anden gelegen, statt. Wir waren begeistert. Während sich am Aconcagua die Massen gegenseitig auf den Füßen herumtrampelten, wachten wir am Morgen in kompletter Einsamkeit und der Nachbarschaft von Guanacos und Adlern auf. Die Kumpels vom Bergsteigerclub aus San Juan um unseren Freund Alfredo Martin Martinez genannt Cocke erwiesen sich als überaus kompetent und nett. Also fiel uns die Entscheidung, dieser phantastischen Bergwelt einen erneuten Besuch abzustatten, relativ leicht. Im Februar 2016 geht es los, zusammen mit Cocke wollen wir zwei Sechstausender besteigen, an den Felsen im Andenvorland klettern, mit Segelrollern über ausgetrocknete Seen heizen, vielen Flaschen Rotwein und so manchem Stück leckerstem argentinischem Rindfleisch auf die Pelle rücken.
Die Cordillera de la Ramada

Nördlich von Mendoza, der Ausgangsort ist die Kleinstadt Barreal, liegen die Berge der Cordillera de la Ramada. Insgesamt fünf Sechstausender und etliche Fünftausender stellen eine beeindruckende Bergkulisse dar. Kulminationspunkt der gesamten Gruppe ist der Mercedario, mit 6770 m einer der höchsten Gipfel der westlichen Hemisphäre. Die meisten Gipfel der Kette wurden in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts von polnischen Bergsteigern erstbestiegen. Von dieser interessanten Tatsache zeugen heuten noch Gipfelnamen wie der des 6014 m hohen Pico Polaco. Aufbauend auf unseren Erfahrungen von 2013 haben wir uns diesmal das Valle Colorado als Ausgangsort für die Gipfelbesteigungen, als Standort für unser Basecamp gewählt. Dieses Tal gilt als das schönste in der gesamten Kette. Das Valle Colorado ist nicht leicht zu erreichen, aber man kann alle hohen Gipfel der Cordillera de la Ramada von dort aus erreichen. Wir werden versuchen, die Gipfel von La Mesa (6250 m) und Cerro la Ramada (6440 m) zu besteigen. Vom Valle Colorado aus kann man natürlich auch den Mercedario versuchen, allerdings zählt seine, von hier aus erreichbare Südwand, zu den schweren Wänden in den Anden. Die Gipfel von La Mesa und Cerro de la Ramada sind wesentlich leichter zu erreichen. Für beide Berge braucht man im Gegensatz zur Mercedario Südwand kaum große Klettertechnik.

Im Februar 2018


 Patagonien - eine Autotour der Superlative. Die Challenge im Januar 2018

*Diesel and Dust – bis zum Ende der Welt
Gletscher, Fjorde, schroffe Granitgipfel, weite Pampas, Canyons, der Pazifik, Feuerland …ein Gefühl von Freiheit!*

Nach den phantastischen Erlebnissen auf unseren vorangegangenen Südamerika-Reisen (Anden-Atacama-Challenge 2013/2016 und Patagonien-Challenge 2015) setzen wir unsere Abenteuer am fernen südlichen Ende dieses faszinierenden Kontinentes fort. Im Januar 2018 werden wir nocheinmal die Extreme Patagoniens erleben. Patagonien steht für „Das Ende der Welt“, ist bekannt für die am schwersten zu erkletternden Berge, für eisigen Sturm und unglaublich schöne Landschaften. Und genau da wollen wir hin; mit unserer „Rallye goes to the End oft the World“.

 Am Ende der Welt

Wir starten unsere Tour in Chile, in Puerto Montt. Südlich von Puerto Montt führt der letzte Rest Asphalt bis auf die Insel Chiloe. Die enge Abenteuerpiste “Carretera Austral” jedoch bahnt sich ihren Weg am Festland entlang bis die großen Gletschergebiete südlich von Coihaique auch ihr den Weg versperren. Natur pur mit einem großen Schuss Abenteuer ist diese Piste ein Muss, ein Traum für jeden begeisterten Autofahrer und Naturfreund.

Vom 08.Januar bis zum 31.Januar 2018

Diese Reise ist leider schon ausgebucht! Wir nehmen aber bereits Voranmeldungen für die Rallye Pamir 2019 an!



 Im Land der Urzeit - unterwegs auf den Tafelbergen Venezuelas

Berg– und Wildnisreise in Südamerika

Brasilien und Venezuela, der größte Strom und die ältesten Berge der Erde, Dschungel, Savanne, Wasserfälle und Tafelberge, Schwimmen mit Flussdelfinen und Schnorcheln in der Karibik – eine faszinierende Reise im Herbst 2018

Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, das, was bleibt, so unwahrscheinlich es auch sei, muss die Wahrheit sein. Sir Arthur Canon Doyle um 1900

Wir begeben uns in eines der reichhaltigsten Naturgebiete dieser Erde. Das Amazonasbecken bietet nicht nur eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt; der Fluss und seine Nebenarme sind außerdem voller Geheimnisse und sagenumwobener Geschichten. Krokodile, Piranhas und seltene, bunte Vogelarten werden wir erleben und mit etwas Glück auch den Amazonasdelfin sehen. Danach wenden wir uns der Großen Savanne, der Gran Sabana Venezuelas und den aus ihr emporragenden, geheimnisumwitterten Tafelbergen zu.

 The lost World - Inseln der Zeit

Der Schöpfer des bekanntesten Detektives der Kriminalliteratur Sherlock Holmes Sir Arthur Canon Doyle schildert in seinem Roman „The lost World“ das verborgene Leben auf einem Tafelberg in Venezuela – einer der ersten Science Fiction Romane.
Bereits 2014 haben wir den Roreima erstiegen und uns in diese phantastische Landschaft verliebt. Die Gran Sabana im Süden Venezuelas ist eine herrliche Kulisse für unsere Bergabenteuer im Herbst 2018. Mit einheimischen Guides und Trägern werden wir dem spektakulären Tepuy Roreima auf das Haupt steigen und dabei eine Pflanzenwelt erleben, die auf dem restlichen Planeten Erde seit tausenden von Jahren ausgestorben ist. Nach einem Besuch der spektakulären Wasserfälle in der Gegend von Mantopai lassen wir diese spektakuläre Reise an der karibischen Küste Venezuelas ganz gemütlich am Strand ausklingen.

Termin: 22 Tage, vom 18. Oktober – 08. November 2018


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