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Unsere Europa-Reisen 2017


Schottland - Highlands, Inselwelten und Destillerien 2017

Wandern in Schottland – 2017

“Trink niemals Whisky ohne Wasser und trink niemals Wasser ohne Whisky.“ Schottisches Sprichwort

Die rauen Berge des Hochlands und die umstürmten Inseln der Hebriden sind zwei der beeindruckendsten Seiten der schottischen Natur. Sie inspirieren unsere Phantasie von jeher. Die rußgeschwärzten Wände entlegener Gasthäuser begleiten uns drei Jahrhunderte in die Vergangenheit und verwitterte Steinkreise lassen keltische Sagen wieder lebendig werden. Wir nähern uns dem Mythos Schottland, so wie man es machen sollte und so wie es am meisten Spaß macht: zu Fuß!


Der traditionsreiche “West Highland Way” beginnt ganz in der Nähe von Glasgow, Schottlands größter Stadt. Von da führt er über 154 km nach Norden, vorbei am Loch Lomond, dem größten See des Landes, er durchquert den Trossachs National Park und endet in Fort William am Fuße des Ben Nevis. Diesen, mit 1.344 Metern höchsten Berg Großbritanniens, gilt es nach einem ausgiebigen Ruhetag zu besteigen. Als abschließenden Höhepunkt der Reise besuchen wir die Insel Arran, die gelegentlich als Miniaturausgabe Schottlands bezeichnet wird: mit eigener Destillerie, verwitterten Schlossruinen und 5.000 Jahre alten Kultstätten.
Der Start der Tour „Highlands and Islands“ erfolgt im August mit dem Flug vom Kontinent nach Glasgow. Bei einer ungewöhnlichen Stadtrundfahrt hat man Gelegenheit neben Parks und Monumenten, auch die schönsten Pubs der Stadt zu besuchen. Nach einer Besichtigung der Destillerie Glengoyne beginnt die 8-tägige Wanderung auf dem West Highland Way. Obwohl wir im Durchschnitt weniger als 20 km pro Tag bewältigen müssen, ist diese Tour eine Herausforderung, da es im Gelände teilweise recht steil auf und ab geht. Übernachten werden wir in Hotels, traditionellen Inns, bei freundlichen Farmern und auch mal in einer Jugendherberge. Auch das schottische Wetter wird uns vor echte Herausforderungen stellen, besonders die Hochmooretappen sind bei Regen und Starkwind ein Genuss. Trotz allem werden wir am Ende, zu Recht mit Stolz, unsere Whiskygläser in die Höhe heben, weil wir den höchsten Punkt der Highlands aus eigener Kraft erklommen haben
Termin: 23.08. – 07.09.2017



Mit Schlittenhunden durch Grönlands Osten

“Winter in Ostgrönland”

Ammassalik, Tasiilaq, und Tiniteqilaaq – Berge, Robbenjagd, Eisangeln Hundeschlittenfahrt und Nordlichter im Winter Ostgrönlands

Vom 26. März bis zum 08. April 2017

“Die Natur, stark und wild, ist wie eine alte, in Schnee gemeißelte Sage, die manchmal in so feiner und zarter Stimmung ist wie ein Gedicht. Aber die Natur ist auch wie kalter Stahl, in dem alle Farben im Licht der Sonne spiegeln“, Friedjof Nansen


Diese Reise ist nun leider schon vorbei! Aber wir werden sie wiederholen, denn es war einzigartig! Wir sind nach wie vor sprachlos und nachhaltig beeindruckt! Wir wanderten mit Schneeschuhen stundenlang durch weite, weiße Landschaft und sahen plötzlich den Polarstrom vor uns liegen; wir zogen mit 5 Schlittenhundegespannen durch die Berge; wir waren Angeln und Jagen! Es war großartig!




 Ostgrönland – Expedition in die Stille

*Ammassalik, Tasiilaq, Kulusuk und Sermilik – Expedition zu den Bergen, Gletschern und Fjorden Ostgrönlands *

Weit im Norden, hinter abschreckenden Barrieren von Packeis, liegen Länder, die einen verzaubert halten. Gigantische, imaginäre Pforten, mit in den Horizont gesetzten Angeln, scheinen diese Länder zu bewachen. Langsam öffnen sich die Pforten, und man betritt eine andere Welt, in der der Mensch unbedeutend ist inmitten der Ehrfurcht erbietenden Unermesslichkeit einsamer Berge, Fjorde und Gletscher

980 nach Christus wurde Erik der Rote von seiner Heimatinsel Island verbannt. Bei einem Streit mit einem Nachbarn hatte er zwei Männer getötet. Die Strafe: Man nahm ihm seinen Besitz und schickte ihn von dannen – für drei Jahre. Danach sollte er wieder zurückkehren dürfen. Er segelte in Richtung Westen, wo er eine riesige Insel erreichte. Erik lebte dort drei Jahre lang unter unwirtlichen Bedingungen. Zurück in Island rührte er die Werbetrommel, um Siedler für die noch unbekannte Insel zu finden. Er schwärmte von “det grønne land”, dem grünen Land: Grönland. Eriks Beschreibung der Insel war allerdings ein wenig geschönt. In Grönland gibt es zwar Küstenregionen, die im arktischen Sommer von saftigem, grünem Weideland überzogen sind. Die Hauptfläche der gigantischen Insel ist allerdings von einem riesigen Eisschild, an manchen Stellen über 3000 Meter dick, überzogen. Nur die Antarktis besitzt gewaltigere Eismassen. Immerhin hatte Eriks Werbekampagne Erfolg. 986 landeten die ersten isländischen Siedler mit ihren Schiffen an Grönlands Südspitze.

 Im "Kalallit Nunaat" – Land der Menschen

Die Insel ist fast ausschließlich an den eisfreien Küstenregionen bewohnbar. Dort leben heute cirka 56.000 Menschen. Schon sehr lange bevor Erik der Rote mit seinem Gefolge nach Grönland kam, wanderten die ersten Inuit-Siedler auf dem Eisschild der zugefrorenen Meerenge zwischen dem nordöstlichen Teil Kanadas und Nordgrönland ein. Das war bereits 2500 vor Christus. Sie nannten das Land “Kalallit Nunaat” – Land der Menschen. Mit über zwei Millionen Quadratkilometern ist Grönland die größte Insel der Welt. Die Küste hat eine Gesamtlänge von 40.000 Kilometern. Würde man diese Strecke am Äquator zurücklegen, so hätte man die Erde ein ganzes Mal umrundet. 85 Prozent der Gesamtfläche wird von einer gigantischen Schicht Inlandeis überzogen. Zehn Prozent des gesamten Süßwasservorkommens der Erde sind darin gespeichert. In dieses, am dünnsten besiedelte Gebiet der Erde, führt eine Wanderexpedition mit Götz Wiegand. Wir wollen die raue Wildnis, aber auch die unvergleichliche Schönheit Grönlands hautnah erleben. Dazu werden wir mit Rucksack und Zelt die weglose Wildnis Ostgrönlands erwandern, auf dem Inlandeis zelten, mit Booten über die von Eisbergen übersäten Fjorde schwimmen, mit etwas Glück Robben und Wale beobachten und den Ureinwohnern Grönlands in den Dörfern Kulusuk, Tasilaq, Kuummiit und Tiniteqilaaq begegnen.

Vom 16. Juli bis zum 03. August 2017




 Felsheimat Sächsische Schweiz – Genusstour im wundersamen Elbgebirge

Die Weinanbauorte Wachwitz und Pillnitz, der Balkon der sächsischen Schweiz und das Kirnitzschtal, verwunschene Täler und herrliche Felsgestalten, die Elbe, der Kurort Rathen und das „Tor zur Sächsischen Schweiz“ Pirna sind Stationen auf einer Erlebnistour mit Sabine und Götz Wiegand

Vom 14. bis zum 23. September 2017

Wir nehmen Euch mit in unsere Felsheimat “Sächsische Schweiz”

Zehn Tage lang wollen wir verwunschene Wege beschreiten, herrliche Aussichten genießen, abenteuerliche Kletterstiegen bewältigen, gemütliche Kneipen kennenlernen, wir wollen Paddeln, Klettern, Wandern, Weine verkosten, wie die Ritter speisen, am Feuer sitzen, Pilze suchen und finden, Saunieren und noch vieles mehr, einfach das Leben genießen in einer der herrlichsten Landschaften die unsere Erde zu bieten hat. Dabei werden wir auch einige Etappen des berühmten sächsischen Malerweges wandern.

Warum immer wieder in die Ferne schweifen, wenn doch das Gute so nahe liegt?

Die Sächsische Schweiz gilt als Geburtsort des Freikletterns. Die Erstersteigung des Falkensteins im Jahr 1874 durch Schandauer Turner gilt als die erste Bergfahrt in unserem Heimatgebirge, die aus rein sportlichen Gründen unternommen wurde. Bereits wenige Jahre später wurden die sächsischen Kletterregeln formuliert, die zum großen Teil bis in unsere Gegenwart hinein ihre Gültigkeit behalten haben. Diese Regeln sind einzigartig und waren zum Zeitpunkt ihrer erstmaligen Formulierung revolutionär. Bereits damals wurde mit diesen Regeln die Verantwortung des Menschen für die Erhaltung der Natur festgehalten, wurde ein ausgewogener Ansatz für die Nutzung und den Schutz unserer Umwelt gefunden. Seitdem haben sich ganze Generationen von sächsischen Kletterern an diesen Regeln orientiert und Entscheidendes zur Erhaltung dieser beeindruckenden Felslandschaft beigetragen.

Rund um das Bergsteigen entstand in Sachsen eine ganze Lebenskultur. Man will raus aus der provinziellen Enge, auch im übertragenen Sinne, und sucht sich Nischen, in denen nicht Konsum, Macht und Politik vorherrschen, sondern Freundschaft und die Verbundenheit zur Natur.

Bergsteiger, die das Klettern im Elbsandsteingebirge erlernt haben, konnten zu allen Zeiten ihr Können auch an den großen Bergen der Welt unter Beweis stellen. Aber nicht nur das reine bergsteigerische Können haben Elbsandsteinkletterer in die Welt hinaus getragen. Wichtiger noch ist der mit dem Klettern eng verbundene Gedanke der Bergkameradschaft – jene Freundschaft und Einstellung, die von den Bergen und der Auseinandersetzung mit ihnen befördert wird und die oftmals dabei hilft, auch die Schwierigkeiten des alltäglichen Lebens zu meistern. Die Anforderungen einer Bergfahrt in der Sächsischen Schweiz sind bis zum heutigen Tag hoch geblieben und verlangen von jedem Kletterer eine gehörige Portion Respekt. Der Lohn dafür wird immer ein einmaliges Erlebnis sein.

Seit 1990 stehen die außergewöhnlichen Sandsteinnadeln und die bizarren Felsriffe mit skurrilen Kiefern, urwüchsigen Buchenwäldern und tief eingeschnittenen Wildbächen als Nationalpark unter Schutz. Wir wollen die Landschaft aus Wäldern, Wiesen und Feldern, majestätischen Tafelbergen, skurrilen Felsgestalten und der sich windenden Elbe während einer zehntägigen Erlebnistour erkunden.



Unsere Reisen 2018


 Genußtrekking in Andalusien

Geniesserreise in den Süden Spaniens

Im Oktober 2018 führt eine Reise mit Sabine und Götz Wiegand nach Spanien. In 16 Tagen werden legendäre Wein- und Ölanbaugebiete auf der iberischen Halbinsel durchwandert. In den Nationalparks Sierra de Grazalema und Sierra Nevada führen die Touren durch wilde und eindrucksvolle Landschaften. Übernachtet wird in romantischen Dörfern, auf Weingütern und auch mal in den gemütlichen Räumlichkeiten einer Hippiewohnhöhle. Neben den Wanderungen gehören auch die spanische Lebensweise, das leckere Essen, der Wein, der Tanz und die Kochkunst zum Programm.

Andalusien, ist von den 17 autonomen Gemeinschaften Spaniens die südlichste, die auf dem Festland liegt und die sich über eine geografische Fläche von insgesamt knapp 83.000 qkm erstreckt. Hier leben etwa 8 Millionen dauerhaft gemeldete Einwohner, wobei die Bevölkerungsdichte im Durchschnitt 92 Einwohner pro qkm beträgt. Bekannt geworden ist die Region durch die hohe touristische Bedeutung und durch den Flamenco, der als Wahrzeichen dieser Region gilt. Doch wer Andalusien wirklich kennen lernen möchte wird schnell feststellen, dass die Region mehr zu bieten hat als Musik, roten Wein und Flamenco.
3000 Sonnenstunden jährlich und kilometerlange ausgezeichnete Strände waren die Gründe, warum sich schon ein Jahrtausend vor Christus phönizische Seefahrer hier niederließen.

 Die Seele baumeln lassen

Andalusien wird vom Fluss „Guadalquivir“ durchzogen, dem “Vater” uralter Zivilisationen, die an seinen Ufern ein beeindruckendes monumentales Erbe hinterlassen haben. Auch die Bergketten „Sierra Morena“ und „Sistemas Beticos“ durchziehen das Land.
Andalusien ist das Mutterland jener spanischen Bräuche, die im Ausland wohl am bekanntesten sind: hier kann man die Magie des Flamenco und den Stierkampf in ihren wohl authentischsten Formen erleben. Auch Mythen wie die von Don Juan und Carmen wurden hier geboren.
Aber auch die Städte sind eine Reise wert: Ronda zum Beispiel wird zum Verweilen einladen und beim Spaziergang durch die engen Gässchen verzaubern. Natürlich müssen wir uns aber diese Beschaulichkeit und das „Seele baumeln lassen“ bei den täglichen Wanderungen mit bis zu 6 Stunden einigermaßen hart erarbeiten. Und so werden wir auf so manchem alten Schmugglerweg aus maurischen Zeiten unterwegs sein und auf schmalen Pfaden den spanischen Bergen aufs Haupt steigen.
Mit Weinverkostungen und typisch andalusischen Gerichten lassen wir uns am Abend nach herrlichen Wandertagen durch die Nationalparks Andalusiens verwöhnen.

Termin: 18.9. bis 3.10.2018



Reisen 2018 und regelmäßig


England - Reisen auf der Insel - regelmäßig


 From coast to coast - einmal quer durch

Der Weitwanderweg, der die britische Insel im Norden Englands durchquert und landläufig als “Coast to Coast Walk” bezeichnet wird, führt von St.Bees (Cumbria) an der Irischen See bis nach Robin Hood's Bay (Yorkshire) an der Nordsee und hat eine Länge von 306 Kilometern.
Der gesamte zu bewältigende Höhenunterschied beträgt ca. 12950 Meter. Hierbei ist das “Auf” und das “Ab” gerechnet, denn das Abwärtsgehen kann genau so anstrengend sein wie das Aufsteigen. Eigentlich müßten noch ca. 300 Höhenmeter dazu gezählt werden, wenn man all die Zäune und Mauern mitrechnet, die zu übersteigen sind. Der Weg ist nicht markiert und nur teilweise ausgeschildert.

 England ist bergiger als man denkt

Mehrere Male sind Götz Wiegand und Micha Hloucal den langen Weg schon gegangen; haben ihre Füße zu Beginn der Tour in die Irische See getaucht, um sie 306 Kilometer später in der Nordsee abzukühlen. Jedesmal schließen sich Freunde und Gäste an, die beiden zu begleiten; quälen sich tapfer über Hügel und Berge, Moore und Sümpfe, um später voller Stolz sagen zu können “Ich habe es geschafft”. Spaß, Sport, Bier und Naturerleben garantiert!

Diese Reise wird regelmäßig durchgeführt. Die nächsten Termine findet Ihr bald hier an dieser Stelle.


 Fußballreisen - nur für Männer

Bier, Fußball und ein bißchen Wandern…..da bietet sich die Insel doch geradezu an.
Viele Male sind Götz Wiegand und Micha Hloucal mit Freunden des Rasenballs schon von Manchester nach Liverpool und andersherum gewandert, tranken Brüderschaft mit manch englischem Fußballfan in gar dunklen Pubs, schrieen sich die Kehle aus dem Leib, um “Ihre” Mannschaft anzufeuern und stochertem im “fully english breakfast”

 Das englische Essen ist besser als sein Ruf; der Fußball auch!

Ein Jahr ohne ein Besuch in “Good old England” ist undenkbar und so werden an dieser Stelle bald neue Termine für 2018 zu lesen sein.
Garantiert sind bei dieser Reise das Erleben von “Live Fußball Spielen”, gesellige Pubabende, urige Unterkünfte, viel Spaß und ggf. ein paar Blasen an den Füßen.

Übrigens: Nur Männer dürfen an dieser Reise teilnehmen und über weitere Reisen dieser Art, beispielsweise nach Schottland und Irland, wird bereits nachgedacht.


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